Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde E7, Dm, E, Am, F Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
E Am F E Haber uçtu devlete de beş yıl yattım hapiste E7 Am F E7 Yedi düvel zindanından beterdir Yedikule E7 Am F Dm E Yedi düvel zindanından beterdir Yedikule Dm E7 Dm E7 Nargilem duman duman ah bayıldım aman aman Dm E7 Dm E7 İstanbul güzel ama ah zabitleri pek yaman E Am F E Beş yıl bana yaraştı da nargilem buna şaştı E7 Am F E7 Her gün çizdim usturamla bağlamam doldu taştı E7 Am F Dm E Her gün çizdim usturamla bağlamam doldu taştı Dm E7 Dm E7 Sarma cigaram yanar ah çekerim ağar ağar Dm E7 Dm E7 Tekkemiz güzel ama haber uçuranlar var E Am F E Nargilemin marpucu da, gümüştendir gümüşten E7 Am F E7 Beş değil onbeş yıl olsa, ben vazgeçmem bu işten E7 Am F Dm E Beş değil onbeş yıl olsa, ben vazgeçmem bu işten Dm E7 Dm E7 Nargilem duman duman ah bayıldım aman aman Dm E7 Dm E7 İstanbul güzel ama ah zabitleri pek yaman
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit E und endet mit E7. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil Am 9-mal erklingt, C dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | — |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 15× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V7/vi | E7 | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B · D | 21× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 9× |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 9× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | — |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 9× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 9× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | — |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 15× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V7 | E7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B · D | 21× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | 9× |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 9× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | — |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 63-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E7 / E ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am.
Achte besonders auf den Wechsel Dm → E7, 12-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er iv → V7 (iv → V: der Spannungsaufbau der Moll-Seite); aus Sicht von C liest er sich als ii → V7/vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit E als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind E7, Dm, E, Am; lies sie als V7/vi–ii–V/vi–vi in C oder als V7–iv–V–i in Am. E7 ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Am dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Dm → E7 (ii → V7/vi in C, iv → V7 in Am): iv → V — der Spannungsaufbau der Moll-Seite. Er endet auf E7 und lässt der C-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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