Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde D, Am7, F, G, Am Leichte Tonart D (Kapo 5)
Am7 D Am7 D
Am7 D
Bi kız vardı içerken hep anlattığım
Am7 D
Anlatırken kendimi aldattığım
Am7 D
Uyumadığım bir sürü gecem var benim
Am7 D
Sarhoş olup aşıkmış gibi davrandığım
Am7 D
Kendimden kaçıyorum da o hep kovalıyor
Am7 D
Utanmadan aklıma abartılı şeyler karalıyor
Am7 D
Uykum var lan benim nefesim daralıyor
Am7 D
Kafamdaki adamlardan kesin biri yanılıyor
Am7 D Am7 D Am7 D Am7 D F G F G
Am7 D Am7 D Am7 D
Am7 D Am
Yorulduğum içmeden de durulduğum günlerim de var aslında
D Am D
Hikayeler saklıyorum zor günler için, hepsi aklımda
F G
Aşağı doğru tırmandığım bi merdivenim var benim
F G Am
Hiç bir şey de anlamıyorum aslında
Am7 D Am7 D
Am7 D
Kendimden kaçıyorum da o hep kovalıyor
Am7 D
Utanmadan aklıma abartılı şeyler karalıyor
Am7 D
Uykum var ulan benim nefesim daralıyor
Am7 D
Kafamdaki adamlardan kesin biri yanılıyor
Am7 D Am7 D
Am7 D
Kafamdaki adamlardan kesin biri yanılıyor
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am7 und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil G 4-mal erklingt, Em dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 4× |
| ii7 | Am7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E · G | 27× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 3× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| III | B | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | — |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 29× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | — |
| bVII | F | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | F · A · C | 4× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | — |
| bII | F | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F · A · C | 4× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 4× |
| iv7 | Am7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E · G | 27× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 3× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | — |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 29× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 67-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. F ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Am7 → D, 27-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als ii7 → V (ii → V: die klassische Vorbereitung der Dominante); aus Sicht von Em ist er iv7 → VII. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Am7 legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden D, Am7, F, G – aus Sicht von G V–ii7–bVII–I, aus Sicht von Em VII–iv7–bII–III. F verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf Am7 → D (ii7 → V in G, iv7 → VII in Em): ii → V — die klassische Vorbereitung der Dominante. Mit dem Schluss auf D besiegelt der Song G als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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