Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Am, G, D, C, Em, F, G#, Bm … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G F
Am D
Hey kids, shake it loose together
G
The spotlight's hitting something
G#
That's been known to change the weather
Am D
we'll kill the fatted calf tonight
Em
So stick around
Am Bm
You're gonna hear electric music
C
Solid Walls of sound
G
Say, Candy and Ronnie, have you seen them yet
Am C
But they're so spaced out, Bennie and the Jets
G
But they're weird an they're wonderful
Am
Oh, Beannie she's really keen
C D
She's got electrice [eletric] boots a mohair suit
Em Em/D
You know I read it in a magazine
C G F
Oh! Bennie and the Jets
Am D
Hey kids, plug into the faithless
G
Maybe they're blinded
G#
But Bennie makes them ageless
Am D Em
We shall survive, let us take ourselves along
Am Bm
Where we fight our parents out in the streets
C
To find who's right and who's wrong
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G beginnt und G 6-mal erklingt, Em nur 4-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 6× |
| bII | G# | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | G# · B# · D# | 2× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 8× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | 2× |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 5× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 5× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 3× |
| vi | Em/D | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 1× |
| bVII | F | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | F · A · C | 2× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 3× |
| i | Em/D | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 1× |
| bII | F | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F · A · C | 2× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 6× |
| #III | G# | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G# · B# · D# | 2× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 8× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | 2× |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 5× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 5× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 34-mal vor; 7 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. F, G# sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Am → D, 4-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als ii → V (ii → V: die klassische Vorbereitung der Dominante); aus Sicht von Em ist er iv → VII. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord G legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Am, G, D, C tragen den Song: ii–I–V–IV bezogen auf G, iv–III–VII–VI bezogen auf Em. F verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf Am → D (ii → V in G, iv → VII in Em): ii → V — die klassische Vorbereitung der Dominante. Der Schlussakkord ist C; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Ähnliche Songs, bereit zum Spielen: Wähl eine Liste.
Fehler in diesem Inhalt? Melden.
Nur zu musikpädagogischen Zwecken veröffentlicht. Alle Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern. Wenn du glaubst, dass dieser Inhalt Urheberrechte verletzt, kontaktiere uns bitte.
Wir verwenden Cookies, um dir das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten. Mehr dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung .