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Beatles – Something Akkorde

Tonart C Dur – A Moll Akkorde D7, Am, F, D, G, C, Cmaj7, C7 … Leichte Tonart G (Kapo 5)

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 C                        Cmaj7
Something in the way she moves
C7                            F    C/E
   Attracts me like no other lover
D                   D7      G      Am  G/B
  Something in the way she woos me

   Am                         Ammaj7
I don't want to leave her now
      Am7                D7
You know I believe, and how

 C                           Cmaj7
Somewhere in her smile she knows
C7                             F    C/E
   That I don't need no other lover
 D                 D7         G      Am  G/B
Something in her style that shows me

   Am                         Ammaj7
I don't want to leave her now
      Am7                D7
You know I believe, and how

F  Eb  G/D  A

A/E                Amaj7/E            Gbm  Gbm/E
    You're asking me will my love grow
          D   G         A5   
I don't know, I don't know

( Ab5  G5  Gb5  F5  E5 )

A/E            Amaj7/E              Gbm   Gbm/E
   You stick around, now it may show
             D   G         C
   I don't know, I don't know

 C                         Cmaj7
Something in the way she knows
C7                           F          C/E
   And all I have to do is think of her
 D                 D7         G    Am  G/B
Something in the things she shows me

   Am                        Ammaj7
I don't want to leave her now
      Am7                D7
You know I believe, and how

F  Eb  G/D  A

Ende des Songs Noch einmal?

Beatles – Something Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Beatles – Something: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit C und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

C-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

A-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = F (die Melancholie von Moll)
  • b7 = G (Farbe des natürlichen Moll)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er mit C beginnt und C 13-mal erklingt, Am nur 12-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von C-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I C Tonika — das Zuhause C · E · G 4×
Imaj7 Cmaj7 Tonika — das Zuhause C · E · G · B 3×
I C/E Tonika — das Zuhause C · E · G 3×
V7/IV C7 Zwischendominante V/IV — führt zu FZwischendominante C · E · G · Bb 3×
ii Dm Supertonika — bereitet die Dominante vor D · F · A —
V7/V D7 Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante D · F# · A · C 6×
V/V D Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante D · F# · A 5×
bIII Eb Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord Eb · G · Bb 2×
iii Em Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie E · G · B —
V/vi E Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante E · G# · B —
IV F Subdominante — führt von zu Hause weg F · A · C 5×
#iv Gbm Chromatischer Farbakkordtonartfremd Gb · A · Db 2×
#iv Gbm/E Chromatischer Farbakkordtonartfremd Gb · A · Db 2×
V G Dominante — stärkster Zug nach Hause G · B · D 5×
V G/B Dominante — stärkster Zug nach Hause G · B · D 3×
V G/D Dominante — stärkster Zug nach Hause G · B · D 2×
vi Am Paralleles Moll — die melancholische Seite A · C · E 6×
vi7 Am7 Paralleles Moll — die melancholische Seite A · C · E · G 3×
VI A5 Paralleles Moll — die melancholische Seite A · E 1×
vimaj7 Ammaj7 Chromatischer Farbakkordtonartfremd A · C · E · G# 3×
V/ii A Zwischendominante V/ii — führt zu DmZwischendominante A · C# · E 2×
V/ii A/E Zwischendominante V/ii — führt zu DmZwischendominante A · C# · E 2×
V/ii Amaj7/E Zwischendominante V/ii — führt zu DmZwischendominante A · C# · E · G# 2×
vii° Bdim Leittonakkord — Spannung B · D · F —
Aus Sicht von A-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Am Tonika — das Zuhause A · C · E 6×
i7 Am7 Tonika — das Zuhause A · C · E · G 3×
I A5 Tonika — das Zuhause A · E 1×
imaj7 Ammaj7 Chromatischer Farbakkordtonartfremd A · C · E · G# 3×
V/iv A Zwischendominante V/iv — führt zu DmZwischendominante A · C# · E 2×
V/iv A/E Zwischendominante V/iv — führt zu DmZwischendominante A · C# · E 2×
V/iv Amaj7/E Zwischendominante V/iv — führt zu DmZwischendominante A · C# · E · G# 2×
ii° Bdim Supertonika — bereitet die Dominante vor B · D · F —
III C Paralleles Dur — die helle Seite C · E · G 4×
IIImaj7 Cmaj7 Paralleles Dur — die helle Seite C · E · G · B 3×
III C/E Paralleles Dur — die helle Seite C · E · G 3×
V7/VI C7 Zwischendominante V/VI — führt zu FZwischendominante C · E · G · Bb 3×
iv Dm Subdominante — führt von zu Hause weg D · F · A —
IV7 D7 Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe D · F# · A · C 6×
IV D Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe D · F# · A 5×
#IV Eb Chromatischer Farbakkordtonartfremd Eb · G · Bb 2×
v Em Moll-Dominante — sanfter Zug E · G · B —
V E Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll E · G# · B —
VI F Submediante — warme Farbe F · A · C 5×
#vi Gbm Chromatischer Farbakkordtonartfremd Gb · A · Db 2×
#vi Gbm/E Chromatischer Farbakkordtonartfremd Gb · A · Db 2×
VII G Subtonika — Stufe zurück zur Tonika G · B · D 5×
VII G/B Subtonika — Stufe zurück zur Tonika G · B · D 3×
VII G/D Subtonika — Stufe zurück zur Tonika G · B · D 2×

Analyse

Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 20 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 64-mal vor; 10 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D7, D, C7, A, A/E, Amaj7/E wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. Eb ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.

Akkordfolgen

  1. F C/E CIV → IPlagalschluss AmVI → III ×3
  2. G Am CV → viTrugschluss AmVII → iäolischer Schluss ×3
  3. G/B Am CV → viTrugschluss AmVII → iäolischer Schluss ×3
  4. C7 F CV7/IV → IVAuflösung einer Zwischendominante AmV7/VI → VI ×3
  5. D7 G CV7/V → VAuflösung einer Zwischendominante AmIV7 → VII ×3
  6. G C CV → Iauthentischer Ganzschluss AmVII → III ×1

Achte besonders auf den Wechsel F → C/E, 3-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • C-Dur-Pentatonik und A-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (C – D – E – G – A): Beginne auf C für eine hellere Phrase, auf A für eine bluesigere.
  • Über D7 landest du auf D, F#, A – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Am landest du auf A, C, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über F landest du auf F, A, C – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Folge bei Eb den Akkordtönen (Eb · G · Bb) statt der Tonleiter der Tonart – es ist eine entlehnte Farbe.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit C-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene C-Griffe
    • Kapo 3 + A-Griffe
    • Kapo 5 + G-Griffe

    Mit A-Moll-Griffen

    • Ohne Kapo – offene Am-Griffe
    • Kapo 5 + Em-Griffe
    • Kapo 7 + Dm-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 5 Halbtöne tiefer · mit Kapo 5 bleibt die Originaltonhöhe

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Mit C als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind D7, Am, F, D; lies sie als V7/V–vi–IV–V/V in C oder als IV7–i–VI–IV in Am. D7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu G. Hör genau auf F → C/E (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf A besiegelt der Song C als Zuhause.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Beatles – Something: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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