Aus Dur-Sicht
F-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = E (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Bb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart F Dur – D Moll Akkorde Dm, Gm, Bb, A, F Leichte Tonart C (Kapo 5)
Gm F
Olmayacak galiba ya
Dm
Neden olmasın ya
Gm
Neden olmasın bu aşk
Neden olmasın bu taş
Kalbin çatlasın ve ortadan ikiye yarılsın
Bb
Ahhhh ayrılığa sebebimiz olmasın
A
İçinde hep bu cümle çınlasın
Akıttığım gözyaşları gökyüzünde dağılsın ve şemsiyeni yoklasın
Dm
Ya yarın olmasın, günlerin çuvala girip deyimlerde yaşasın
Gm
Yaa artık buradasın, nereye baksam oradasın… desеm de inanmazsın
Bb
Haklısın
Ben bir kurnazım, tuzaklarla kuruluyum ama
Dm
Bu en iyi niyеtli kumpasım
Yarın olmasın
A
Bunca şeye rağmen neden olmasın
Dm Gm
Aşk, seni bir kere görmedim iyi niyetinle şu kapıma dayan
Bb
Beni bir kere görmedin ama kafamın içindeki isyan
A
Olan oldu ama niye olur gibi oldu bu anlamadım
Dm
Meşki bırak, benim aradığım sadece aşk
Dm Gm Bb A
Dm
Bu şarkıyı sana yazdım, klibi aynada seyret
Gm
Karşında var hayalet ve biraz daha hayal eet
Bb
Açık denizlerde bu kafam, derin dalgalarda boğuldum, aman
Size sormadım, olmadı hiçbir zaman
A
Dünüm olmadı yarınıma kadar ilacım
Beni sormayın, sözlerimi çekin fesata
Dm
Derdimi anladım bu gece nakarata
Dm Gm
Aşk, seni bir kere görmedim iyi niyetinle şu kapıma dayan
Bb
Beni bir kere görmedin ama kafamın içindeki isyan
A
Olan oldu ama niye olur gibi oldu bu anlamadım
Dm
Meşki bırak, benim aradığım sadece aşk
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Gm und endet mit Dm. Seine Akkorde gehören sowohl zu F-Dur als auch zu Dm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Moll, weil er auf Dm zur Ruhe kommt, Dm 10-mal erklingt, F nur 1-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Dm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf F oder auf Dm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | F | Tonika — das Zuhause | F · A · C | 1× |
| ii | Gm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G · Bb · D | 7× |
| iii | Am | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | A · C · E | — |
| V/vi | A | Zwischendominante V/vi — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 6× |
| IV | Bb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Bb · D · F | 6× |
| V | C | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | — |
| vi | Dm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | D · F · A | 10× |
| vii° | Edim | Leittonakkord — Spannung | E · G · Bb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Dm | Tonika — das Zuhause | D · F · A | 10× |
| ii° | Edim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · Bb | — |
| III | F | Paralleles Dur — die helle Seite | F · A · C | 1× |
| iv | Gm | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · Bb · D | 7× |
| v | Am | Moll-Dominante — sanfter Zug | A · C · E | — |
| V | A | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | A · C# · E | 6× |
| VI | Bb | Submediante — warme Farbe | Bb · D · F | 6× |
| VII | C | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | — |
Das Tonartpaar ist F-Dur und seine Paralleltonart D-Moll (1 b). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 30-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Dm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von F ist dasselbe A ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Dm.
Achte besonders auf den Wechsel A → Dm, 6-mal zu hören. Aus Sicht von Dm ist er V → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf); aus Sicht von F liest er sich als V/vi → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Gm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden Dm, Gm, Bb, A – aus Sicht von F vi–ii–IV–V/vi, aus Sicht von Dm i–iv–VI–V. A ist die spannende Wendung: In F ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Dm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf A → Dm (V/vi → vi in F, V → i in Dm): Kadenz in harmonisch Moll — die Dur-V löst sich dramatisch auf. Er endet auf Dm und lässt der Dm-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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