Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde C, Gm, A7, Dm, Bb Leichte Tonart B
Dm C
Yanıyorum eyvah, yanıyorum eyvah
Gm A7
Bi sor bana beni ya
Dm C
Rüyamda gördüm, yine aynı sahneyi
Gm A7 Dm
Başucumda kal ve dinle tüm gece bu derdimi
C Gm
Bana yaşattıkların kabus her biri
A7
Sadece beni olduğum gibi sev istedim
Dm C Gm
Sonunu bile bile gidince kalakaldım yok mu başka bi yol
A7 Dm
Masum hislerimle en çok istediğim senden başkası yok
C
En güzel elbisemle yapsak bi vals
Gm
Mesafeler dar, yatakta kan ter
A7
Tutkunun ateşinden
Dm C
Yanıyorum eyvah, yanıyorum eyvah
Gm A7
Bi sor bana beni ya
Dm
Kendimi sana bıraktım, yanımda kal
C
Savaşamam bi’ başıma sen yoksan
Gm
Tanımadan seni oldun bi parçam
A7 Bb
Zamanla nasıl olduk paramparça
Bb C Bb
Aşkı bulmak için kaybettim kendimi öyle dipteyim
C Bb
Her sefer dönüp dolaştım yine ayni yerdeyim
C Gm A7
Tatmışım zehri teninden hâlâ etkisindeyim, etkisindeyim
Dm C
Yanıyorum eyvah, yanıyorum eyvah
Gm A7
Bi sor bana beni ya
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Dm und endet mit A7. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Dur, weil er auf A zur Ruhe kommt und A 9-mal erklingt, F#m dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| V7/IV | A7 | Zwischendominante V/IV — führt zu DZwischendominante | A · C# · E · G | 9× |
| bII | Bb | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Bb · D · F | 4× |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | — |
| bIII | C | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | C · E · G | 11× |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | — |
| III | C# | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C# · E# · G# | — |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | — |
| iv | Dm | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | D · F · A | 8× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | — |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | — |
| bvii | Gm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · Bb · D | 9× |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | — |
| bii | Gm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · Bb · D | 9× |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| V7/VI | A7 | Zwischendominante V/VI — führt zu DZwischendominante | A · C# · E · G | 9× |
| #III | Bb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Bb · D · F | 4× |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | — |
| #IV | C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G | 11× |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | — |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | — |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | — |
| vi | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 8× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | — |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 41-mal vor; 0 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. A7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. C, Dm, Bb sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel A7 → Dm, 7-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als V7/IV → iv (Auflösung einer Zwischendominante: A7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Dm auf); aus Sicht von F#m ist er V7/VI → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Dm als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind C, Gm, A7, Dm; lies sie als bIII–bvii–V7/IV–iv in A oder als #IV–bii–V7/VI–vi in F#m. A7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/IV — führt zu D. Hör genau auf A7 → Dm (V7/IV → iv in A, V7/VI → vi in F#m): Auflösung einer Zwischendominante — A7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Dm auf. Mit dem Schluss auf A7 besiegelt der Song A als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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