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Karen Souza – Get Lucky Akkorde

Tonart D Dur – B Moll Akkorde E, Bm7, D, F#m, E7 Leichte Tonart C (Kapo 2)

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Bm7  D  F#m  E

E                        Bm7
 Like the legend of the phoenix
D                   F#m
 All ends with beginnings
E                       Bm7
 What keeps the planet spinning
D                      F#m      E  E7
 The force from the beginning, aha

Bm7              D
 We've come too far
        F#m        E
To give up who we are
   Bm7              D
So let's raise the bar
        F#m           E
And our cups to the stars

Bm7
 She's up all night 'til the sun
D
 I'm up all night to get some
F#m 
 She's up all night for good fun
E
 I'm up all night to get lucky
Bm7
 We're up all night 'til the sun
D
 We're up all night to get some
F#m
 We're up all night for good fun
E
 We're up all night to get lucky 
 
Bm7  D                        F#m  E
 We're up all night to get lucky
 
E                     Bm7
 The present has no rhythm
D                     F#m
 Your gift keeps on giving
E                    Bm7
 What is this I'm feeling?
D                          F#m       E  E7
 If you want to leave, I'm with it, aha

Bm7              D
 We've come too far
        F#m        E
To give up who we are
   Bm7              D
So let's raise the bar
        F#m           E
And our cups to the stars

Bm7
 She's up all night 'til the sun
D
 I'm up all night to get some
F#m 
 She's up all night for good fun
E
 I'm up all night to get lucky
Bm7
 We're up all night 'til the sun
D
 We're up all night to get some
F#m
 We're up all night for good fun
E
 We're up all night to get lucky 
 
Bm7  D                              F#m  E
       We're up all night to get lucky

Bm7  D  F#m  E

Ende des Songs Noch einmal?

Karen Souza – Get Lucky Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Karen Souza – Get Lucky: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit Bm7 und endet mit E. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

D-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

B-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = G (die Melancholie von Moll)
  • b7 = A (Farbe des natürlichen Moll)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei B-Moll, weil er mit Bm beginnt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von D-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I D Tonika — das Zuhause D · F# · A 16×
ii Em Supertonika — bereitet die Dominante vor E · G · B —
II E Chromatischer Farbakkordtonartfremd E · G# · B 18×
II7 E7 Chromatischer Farbakkordtonartfremd E · G# · B · D 2×
iii F#m Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie F# · A · C# 16×
V/vi F# Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante F# · A# · C# —
IV G Subdominante — führt von zu Hause weg G · B · D —
V A Dominante — stärkster Zug nach Hause A · C# · E —
vi7 Bm7 Paralleles Moll — die melancholische Seite B · D · F# · A 16×
vii° C#dim Leittonakkord — Spannung C# · E · G —
Aus Sicht von B-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i7 Bm7 Tonika — das Zuhause B · D · F# · A 16×
ii° C#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor C# · E · G —
III D Paralleles Dur — die helle Seite D · F# · A 16×
iv Em Subdominante — führt von zu Hause weg E · G · B —
IV E Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe E · G# · B 18×
IV7 E7 Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe E · G# · B · D 2×
v F#m Moll-Dominante — sanfter Zug F# · A · C# 16×
V F# Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll F# · A# · C# —
VI G Submediante — warme Farbe G · B · D —
VII A Subtonika — Stufe zurück zur Tonika A · C# · E —

Analyse

Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 68-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. E, E7 verlassen als Farbakkorde die Tonleiter.

Akkordfolgen

Eine Kadenz wie aus dem Lehrbuch gibt es hier nicht; die Akkorde kreisen in einer Schleife umeinander, sodass sich der Song eher wie ein Groove als wie eine Folge von Ankünften anfühlt.

Tipps zum Improvisieren

  • D-Dur-Pentatonik und B-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (D – E – F# – A – B): Beginne auf D für eine hellere Phrase, auf B für eine bluesigere.
  • Über E landest du auf E, G#, B – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Bm7 landest du auf B, D, F# – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über D landest du auf D, F#, A – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit D-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene D-Griffe
    • Kapo 2 + C-Griffe
    • Kapo 5 + A-Griffe

    Mit B-Moll-Griffen

    • Kapo 2 + Am-Griffe
    • Kapo 7 + Em-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 2 Halbtöne tiefer · mit Kapo 2 bleibt die Originaltonhöhe
    • 3 Halbtöne höher

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der erste Akkord ist Bm7; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind E, Bm7, D, F#m; lies sie als II–vi7–I–iii in D oder als IV–i7–III–v in Bm. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Der Schlussakkord ist E; das Ohr kommt in D zur Ruhe.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Karen Souza – Get Lucky: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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