Aus Dur-Sicht
F-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = E (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Bb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart F Dur – D Moll Akkorde Bb, C, Dm, Gm, A, Am Leichte Tonart C (Kapo 5)
Dm Dm Dm Bb C
Dm C
Donnez moi une suite au Ritz, je n'en veux pas
Bb
Des bijoux de chez chanel, je n'en veux pas
Gm A
Donnez moi une limousine, j'en ferais quoi? papalapapapala
Dm C
Offrez moi du personnel, j'en ferais quoi?
Bb
Un manoir a Neufchatel, ce n'est pas pour moi
Gm A
Offrez moi la Tour Eiffel, j'en ferais quoi? papalapapapala
Bb Bb C C
Dm Bb C
Je Veux d'l'amour, d'la joie, de la bonne humeur
Am Bb
ce n'est pas votre argent qui f'ra mon bonheur
Gm A
moi j'veux crever la main sur le coeur
Dm Bb C
Allons ensemble, découvrir ma liberté
Am Bb
oubliez donc tous vos clichés
Gm A
bienvenue dans ma réalité
Dm C
J'en ai marre d'vos bonnes manières, c'est trop pour moi
Bb
Moi je mange avec les mains et j'suis comme ça
Gm A
J'parle fort et je suis franche, excusez moi
Dm C
Finie l'hypocrisie moi j'me casse de là
Bb
J'en ai marre des langues de bois Regardez moi
Gm A
toute manière j'vous en veux pas et j'suis comme ça
Bb C
J´suis comme ça (papalapapapala)
Dm Bb C
Je Veux d'l'amour, d'la joie, de la bonne humeur
Am Bb
ce n'est pas votre argent qui f'ra mon bonheur
Gm A
moi j'veux crever la main sur le coeur
Dm Bb C
Allons ensemble, découvrir ma liberté
Am Bb
oubliez donc tous vos clichés
Gm A
bienvenue dans ma réalité
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Dm und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu F-Dur als auch zu Dm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Moll, weil er mit Dm beginnt, Dm 11-mal erklingt, F dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Dm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf F oder auf Dm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | F | Tonika — das Zuhause | F · A · C | — |
| ii | Gm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G · Bb · D | 8× |
| iii | Am | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | A · C · E | 4× |
| V/vi | A | Zwischendominante V/vi — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 8× |
| IV | Bb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Bb · D · F | 16× |
| V | C | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | 12× |
| vi | Dm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | D · F · A | 11× |
| vii° | Edim | Leittonakkord — Spannung | E · G · Bb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Dm | Tonika — das Zuhause | D · F · A | 11× |
| ii° | Edim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · Bb | — |
| III | F | Paralleles Dur — die helle Seite | F · A · C | — |
| iv | Gm | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · Bb · D | 8× |
| v | Am | Moll-Dominante — sanfter Zug | A · C · E | 4× |
| V | A | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | A · C# · E | 8× |
| VI | Bb | Submediante — warme Farbe | Bb · D · F | 16× |
| VII | C | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | 12× |
Das Tonartpaar ist F-Dur und seine Paralleltonart D-Moll (1 b). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 59-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Dm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von F ist dasselbe A ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Dm.
Achte besonders auf den Wechsel Gm → A, 8-mal zu hören. Aus Sicht von Dm ist er iv → V (iv → V: der Spannungsaufbau der Moll-Seite); aus Sicht von F liest er sich als ii → V/vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Dm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden Bb, C, Dm, Gm – aus Sicht von F IV–V–vi–ii, aus Sicht von Dm VI–VII–i–iv. A ist die spannende Wendung: In F ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Dm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Gm → A (ii → V/vi in F, iv → V in Dm): iv → V — der Spannungsaufbau der Moll-Seite. Der Schlussakkord ist A; das Ohr kommt in F zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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