Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde Gm, D7, Cm, Eb, G7, F, Bb, Dm Leichte Tonart G (Kapo 3)
Gm Cm F Bb Eb Cm D7 Eb Gm
Gm F Eb D7
Gm D7
Ne söylesen ne beklesen
Gm
Yaradan'dan ya da kaderinden
G7 Cm
Ele geçmez istediğin
D7 Gm
Uğruna savaş vermediysen
Gm D7
Sevilmeden de sevmeyi
Gm
Neyi özlediğini bilmeyi
G7 Cm
Acı da olsa yine gerçeği
D7 Gm
Görüp de söylemeyi bilmediysen
Gm D7
Sanki seni boğar gibi
Gm
Sanki yeniden doğar gibi
G7 Cm
Sanki zaman zaman ölür gibi
D7 Dm D7 Gm
Acısını, çilesini çekmediysen
Gm Cm
Hani büklüm büklüm boynunda
D7 Gm
Hani paramparça ruhunda
Eb Cm
Hani soran gözlerle kapında
D7 Gm
Bekleyen dargın anılar gibi
G7 Cm
Hani büklüm büklüm boynunda
F Bb
Hani paramparça ruhunda
Eb Cm
Hani soran gözlerle kapında
D7 Eb Gm
Bekleyen dargın anılar gibi
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Gm und endet mit Gm. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Moll, weil er mit Gm sowohl beginnt als auch endet, Gm 16-mal erklingt, Bb nur 2-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Gm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Bb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | 2× |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | 9× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | 1× |
| V7/vi | D7 | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A · C | 12× |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | 6× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | 3× |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | 16× |
| V7/ii | G7 | Zwischendominante V/ii — führt zu CmZwischendominante | G · B · D · F | 4× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | 16× |
| V7/iv | G7 | Zwischendominante V/iv — führt zu CmZwischendominante | G · B · D · F | 4× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | 2× |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | 9× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | 1× |
| V7 | D7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A · C | 12× |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | 6× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | 3× |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 53-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Gm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Bb ist dasselbe D7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Gm. G7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel D7 → Gm, 9-mal zu hören. Aus Sicht von Gm ist er V7 → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf); aus Sicht von Bb liest er sich als V7/vi → vi (Auflösung einer Zwischendominante: D7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Gm auf). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Gm als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Gm, D7, Cm, Eb; lies sie als vi–V7/vi–ii–IV in Bb oder als i–V7–iv–VI in Gm. D7 ist die spannende Wendung: In Bb ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Gm dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf D7 → Gm (V7/vi → vi in Bb, V7 → i in Gm): Kadenz in harmonisch Moll — die Dur-V löst sich dramatisch auf. Der Schlussakkord ist Gm; das Ohr kommt in Gm zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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