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Bing Crosby – White Christmas Akkorde

Tonart A Dur – F# Moll Akkorde A, E7, B7, D, Bm, Bm7, Dm Leichte Tonart G (Kapo 2)

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A                 Bm    E7
I’m dreaming of a white Christmas
Bm7           B7   E7        A     E7  A
Just like the ones I used to know
A
Where the tree tops glisten
      D        Dm
And children listen
   A        D        B7         E7
To hear the sleigh bells in the snow

A                 Bm    E7
I’m dreaming of a white Christmas
Bm7        B7        E7      A     E7  A
With every Christmas card I write
         A                 D     Dm
May your days be merry and bright
    A       D     B7   E7       A
And may all your Christmases be white

A                 Bm    E7
I’m dreaming of a white Christmas
Bm7           B7   E7        A     E7  A
Just like the ones I used to know
A
Where the tree tops glisten
      D        Dm
And children listen
   A        D        B7         E7
To hear the sleigh bells in the snow

A                 Bm    E7
I’m dreaming of a white Christmas
Bm7        B7        E7      A     E7  A
With every Christmas card I write
         A                 D     Dm
May your days be merry and bright
    A       D     B7   E7       A
And may all your Christmases be white

Ende des Songs Noch einmal?

Bing Crosby – White Christmas Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Bing Crosby – White Christmas: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit A und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

A-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

F#-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = D (die Melancholie von Moll)
  • b7 = E (Farbe des natürlichen Moll)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Dur, weil er mit A sowohl beginnt als auch endet und A 22-mal erklingt, F#m dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von A-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I A Tonika — das Zuhause A · C# · E 22×
ii Bm Supertonika — bereitet die Dominante vor B · D · F# 4×
ii7 Bm7 Supertonika — bereitet die Dominante vor B · D · F# · A 4×
V7/V B7 Zwischendominante V/V — führt zu EZwischendominante B · D# · F# · A 8×
iii C#m Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie C# · E · G# —
III C# Chromatischer Farbakkordtonartfremd C# · E# · G# —
IV D Subdominante — führt von zu Hause weg D · F# · A 8×
iv Dm Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord D · F · A 4×
V7 E7 Dominante — stärkster Zug nach Hause E · G# · B · D 16×
vi F#m Paralleles Moll — die melancholische Seite F# · A · C# —
vii° G#dim Leittonakkord — Spannung G# · B · D —
Aus Sicht von F#-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i F#m Tonika — das Zuhause F# · A · C# —
ii° G#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor G# · B · D —
III A Paralleles Dur — die helle Seite A · C# · E 22×
iv Bm Subdominante — führt von zu Hause weg B · D · F# 4×
iv7 Bm7 Subdominante — führt von zu Hause weg B · D · F# · A 4×
IV7 B7 Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe B · D# · F# · A 8×
v C#m Moll-Dominante — sanfter Zug C# · E · G# —
V C# Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll C# · E# · G# —
VI D Submediante — warme Farbe D · F# · A 8×
vi Dm Chromatischer Farbakkordtonartfremd D · F · A 4×
VII7 E7 Subtonika — Stufe zurück zur Tonika E · G# · B · D 16×

Analyse

Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 66-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. B7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. Dm ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.

Akkordfolgen

  1. E7 A AV7 → Iauthentischer Ganzschluss F#mVII7 → III ×12
  2. B7 E7 AV7/V → V7Auflösung einer Zwischendominante F#mIV7 → VII7 ×8
  3. Dm A Aiv → IMoll-Plagalschluss F#mvi → III ×4
  4. Bm E7 Aii → V7ii → V F#miv → VII7 ×4

Achte besonders auf den Wechsel E7 → A, 12-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als V7 → I (authentischer Ganzschluss: die stärkste Ankunft zu Hause); aus Sicht von F#m ist er VII7 → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • A-Dur-Pentatonik und F#-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (A – B – C# – E – F#): Beginne auf A für eine hellere Phrase, auf F# für eine bluesigere.
  • Über A landest du auf A, C#, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über E7 landest du auf E, G#, B – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über B7 landest du auf B, D#, F# – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Folge bei Dm den Akkordtönen (D · F · A) statt der Tonleiter der Tonart – es ist eine entlehnte Farbe.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit A-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene A-Griffe
    • Kapo 2 + G-Griffe
    • Kapo 5 + E-Griffe

    Mit F#-Moll-Griffen

    • Kapo 2 + Em-Griffe
    • Kapo 4 + Dm-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 2 Halbtöne tiefer · mit Kapo 2 bleibt die Originaltonhöhe
    • 5 Halbtöne höher · mit Kapo 7 bleibt die Originaltonhöhe

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der erste Akkord ist A; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind A, E7, B7, D; lies sie als I–V7–V7/V–IV in A oder als III–VII7–IV7–VI in F#m. B7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu E. Hör genau auf E7 → A (V7 → I in A, VII7 → III in F#m): authentischer Ganzschluss — die stärkste Ankunft zu Hause. Er endet auf A und lässt der A-Seite das letzte Wort.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Bing Crosby – White Christmas: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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