Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde C, F, Em7, Dm7, Am7, Fmaj7, G7, A7 Leichte Tonart G (Kapo 5)
Am7 C Çok yavaştı zaman Fmaj7 C Biraz hızlandırdım Am7 C Çok uzaktı hasret Fmaj7 C Biraz adım attım Am7 C Benden istediğin senin olmamı Fmaj7 Neyim varsa verdim Am7 C Seni özledim, sana sarıldım Fmaj7 Derdim varsa sildim G7 Fakat C Em7 Zordu aslında seni her gün sevmek Dm7 F Yediğimiz her güzel saniyeyi daha sindirmek C Em7 A7 Zordu aslında seni her gün üzmek Dm7 G7 Üzüldüğümüz her bir saniyeyi el ele geçirmek F C Biraz bekle sevgilim F C Durup biraz düşünelim F C Biraz farket sevgilim F C Oturup güneşi seyredelim C Em7 Zordu aslında seni her gün sevmek Dm7 F Yediğimiz her güzel saniyeyi daha sindirmek C Em7 A7 Zordu aslında seni her gün üzmek Dm7 G7 Üzüldüğümüz her bir saniyeyi el ele geçirmek C Em7 Zordu aslında sana hep bağırmak Dm7 F Dönüp gittiğim her an arkama bakıp, sana uzanmak C Em7 A7 Zordu aslında sana hep katlanmak Dm7 G7 Aşağılandığım her an bir nefes alıp, sana sarılmak F C Biraz bekle sevgilim F C Durup biraz düşünelim F C Biraz farket sevgilim F C Oturup güneşi seyredelim
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am7 und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er auf C zur Ruhe kommt, er mit Am beginnt und C 20-mal erklingt, Am nur 4-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 20× |
| ii7 | Dm7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A · C | 6× |
| iii7 | Em7 | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B · D | 6× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 11× |
| IVmaj7 | Fmaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C · E | 4× |
| V7 | G7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D · F | 4× |
| vi7 | Am7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E · G | 4× |
| V7/ii | A7 | Zwischendominante V/ii — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E · G | 3× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | Am7 | Tonika — das Zuhause | A · C · E · G | 4× |
| V7/iv | A7 | Zwischendominante V/iv — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E · G | 3× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 20× |
| iv7 | Dm7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A · C | 6× |
| v7 | Em7 | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B · D | 6× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 11× |
| VImaj7 | Fmaj7 | Submediante — warme Farbe | F · A · C · E | 4× |
| VII7 | G7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D · F | 4× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 58-mal vor; 7 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. A7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel F → C, 11-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Am7 als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. C, F, Em7, Dm7 tragen den Song: I–IV–iii7–ii7 bezogen auf C, III–VI–v7–iv7 bezogen auf Am. A7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/ii — führt zu Dm. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf C besiegelt der Song C als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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