Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde F, Gm, Eb, Cm, Bb, Dm, Am, D … Leichte Tonart C
Gm
Yalnız doğdum
F
Yalnız öldüm
Gm
Yanlış bir yer
F
Yanlış bir gün
Eb Dm
Bekledim herkesi
Cm Bb A
Kimse beni beklemedi
Gm
Yanlış doğdum
F
Yanlış öldüm
Gm
Yalnız bir yer
F
Yalnız bir gün
Eb Dm
Umudum kırıldı
Cm Bb Am
Kimse beni beklemedi
Gm
Gözlerim yaşlanır
F Bb D
Sen yine de gitme
Gm
Sözlerin taşlanır
F
Sen yine de söyle
Eb Dm
Ellerin göğsümde
Cm Bb Am
Yak beni yakabildiğin yere
D
Ama ben
Gm
Her an gidebilirim
F Eb
Beni anlasana
F Gm
Her an gidebilirim
F Eb
Beni bıraksana
Cm
Her şeyi unutup
Bb
Hiç düşünmeden
F
Sessizce
Cm Gm
Her an gidebilirim
Gm
Sessiz doğdum
F
Sessiz öldüm
Gm
Yorgun bir kalp
F
Yorgun ömrüm
Eb Dm
Dinledim herkesi
Cm Bb Am
Kimse beni dinlemedi
Gm
Kendim doğdum
F
Kendim öldüm
Gm
Yalnız bir yer
F
Yalnız bir gün
Eb Dm
Umudum kırıldı
Cm Bb Am
Kimse beni beklemedi
Gm
Gözlerim yaşlanır
F Bb D
Sen yine de gitme
Gm
Sözlerin taşlanır
F
Sen yine de söyle
Eb Dm
Ellerin göğsümde
Cm Bb Am
Yak beni yakabildiğin yere
D
Ama ben
Gm
Her an gidebilirim
F Eb
Beni anlasana
F Gm
Her an gidebilirim
F Eb
Beni bıraksana
Cm
Her şeyi unutup
Bb
Hiç düşünmeden
F
Sessizce
Cm Gm
Her an gidebilirim
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Gm und endet mit Gm. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Moll, weil er mit Gm sowohl beginnt als auch endet, Gm 18-mal erklingt, Bb nur 10-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Gm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Bb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | 10× |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | 10× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | 6× |
| V/vi | D | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 4× |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | 10× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | 20× |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | 18× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| vii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 5× |
| V/iii | A | Zwischendominante V/iii — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 1× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | 18× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| ii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 5× |
| V/v | A | Zwischendominante V/v — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 1× |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | 10× |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | 10× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | 6× |
| V | D | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A | 4× |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | 10× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | 20× |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 84-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Gm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Bb ist dasselbe D ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Gm. A wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel F → Gm, 6-mal zu hören. Aus Sicht von Gm ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von Bb liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet Bb, landet aber auf Gm). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Gm als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind F, Gm, Eb, Cm; lies sie als V–vi–IV–ii in Bb oder als VII–i–VI–iv in Gm. D ist die spannende Wendung: In Bb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Gm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf F → Gm (V → vi in Bb, VII → i in Gm): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Der Schlussakkord ist Gm; das Ohr kommt in Gm zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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