Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Am, G, Dm, Em, F, C, D Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Am G F Am
D Em
Çocukluğum henüz sıcak
Dm Am
İnananın sonrası yok
D G Em
Sabah akşam çalışırım
Dm Am G F Am
Bakmayın tantanaya çok
Dm
Umutlar bir kasada
Am
Sıkışmış bir masada
Em G C Am
Dokuz altı yollarında oy
Dm
Bir ömür geçer buralarda
Am
Sanki yarın dünden uzak
G Em Am
Bitmeyen bir ızdırap oy
Am Dm
Dokuz altı yollarında
C
Bir zinciir boğazımda
Am G
Sıkar sıkar gevşetemem
F Am
Ağlayamam
Am Dm
Ayda yılda bir kaçamak
C
Kaçsak bile yaşama bak
Am G
Dokuz altı yollarında
F Am
Gülmek yasak
D Em
Savrulmuşuz odalara
Dm Am
Bahara ve dağlara hasret
D G Em
Şu gördüğün döner koltuk
Dm Am G
Sanki ömür törpüleyen rulet
Dm
Umutlar bir kasada
Am
Sıkışmış bir masada
Em G C Am
Dokuz altı yollarında oy
Dm
Bir ömür geçer buralarda
Am
Sanki yarın dünden uzak
G Em Am
Bitmeyen bir ızdırap oy
Am Dm
Dokuz altı yollarında
C
Bir zinciir boğazımda
Am G
Sıkar sıkar gevşetemem
F Am
Ağlayamam
Am Dm
Ayda yılda bir kaçamak
C
Kaçsak bile yaşama bak
Am G
Dokuz altı yollarında
F Am
Gülmek yasak
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit Am. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil er mit Am sowohl beginnt als auch endet und Am 27-mal erklingt, C nur 6-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 6× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 12× |
| V/V | D | Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante | D · F# · A | 4× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 8× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 6× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 13× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 27× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 27× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 6× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 12× |
| IV | D | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A | 4× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 8× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 6× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 13× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 76-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel Dm → Am, 8-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er iv → i (Moll-Plagalschluss: tief und melancholisch); aus Sicht von C liest er sich als ii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord Am legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Am, G, Dm, Em; lies sie als vi–V–ii–iii in C oder als i–VII–iv–v in Am. D sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu G. Hör genau auf Dm → Am (ii → vi in C, iv → i in Am): Moll-Plagalschluss — tief und melancholisch. Der Schlussakkord ist Am; das Ohr kommt in Am zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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