Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde Bm, A, F#m Leichte Tonart C (Kapo 2)
Bm A
If you can hear the sound
Bm
If you can sing the rhymes
F#m
If you can get the groove
Bm
And if your body move
A
So you're one of the tribe
Bm
And you're part of the vibe
F#m
Don't resist it, don't resist it
Bm
Don't resist it Jump
Bm A Bm Bm
Bm A
Wherever I look around
Bm
I hear the crying ground
A
Division fear and pain
Bm
From here it look insane
A
When you don't understand
Bm
You start using your hands
F#m
When you can't talk you fight
Bm
And you think you have the right
Bm A Bm Bm
Bm
If you can hear the sound
A
If you can sing the rhymes
Bm
If you can get the groove
F#m
And if your body move
Bm
So you're one of the tribe
A
And you're part of the vibe
Bm
Don't resist it Jump
Bm A
I think we're all the same
Bm
For all of us love is the flame
F#m
The fire that burns the hate
Bm
Helps us dream and create
A
I can't see the difference between
Bm
And I know that the answer within
F#m
Humanity is one big tribe
Bm
So why can't we live side by side
Bm A Bm Bm
Bm
If you can hear the sound
A
If you can sing the rhymes
Bm
If you can get the groove
F#m
And if your body move
Bm
So you're one of the tribe
A
And you're part of the vibe
Bm
Don't resist it Jump
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm und endet mit Bm. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei B-Moll, weil er mit Bm sowohl beginnt als auch endet und Bm 32-mal erklingt, D dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | — |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | — |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | 7× |
| V/vi | F# | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | — |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | — |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 14× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | 32× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | 32× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | — |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | — |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | 7× |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | — |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | — |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 14× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 3 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 53-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel A → Bm, 14-mal zu hören. Aus Sicht von Bm ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von D liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet D, landet aber auf Bm). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Bm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Bm, A, F#m tragen den Song: vi–V–iii bezogen auf D, i–VII–v bezogen auf Bm. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf A → Bm (V → vi in D, VII → i in Bm): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Er endet auf Bm und lässt der Bm-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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