Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde E, F#m, D, C#, B Leichte Tonart G (Kapo 2)
F#m E D
Küser oldu ay buluta vurdu dolunay
C#
Nereye saklanırım
F#m E D
Tadı nahoş günü gecesi bir hoş
C#
Yine de katlanırım
F#m E
Yol alırım eserim ben
F#m E
Bugün yarın göçerim ben
D
Yolu düzü ellere kalsın
E D F#m
Beterim ben beterim ben beterim dünya
E F#m
Geri dön geri dünya
D B
Ya da bana doğru
E D
Söyle kendini anlat
E F#m
Bu kadar zor mu
F#m E D
Geçiyor bulut derme çatma bir umut
C#
Kime ne anlatırım
F#m E D
Gökte telaş gözümde bir damla yaş
C#
Nereye damlatırım
F#m E
Yol alırım eserim ben
F#m E
Bugün yarın göçerim ben
D
Yolu düzü ellere kalsın
E D F#m
Beterim ben beterim ben beterim dünya
E F#m
Geri dön geri dünya
D B
Ya da bana doğru
E D
Söyle kendini anlat
E F#m
Bu kadar zor mu
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit F#m und endet mit F#m. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei F#-Moll, weil er mit F#m sowohl beginnt als auch endet, F#m 14-mal erklingt, A dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf F#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | — |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | — |
| V/V | B | Zwischendominante V/V — führt zu EZwischendominante | B · D# · F# | 2× |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | — |
| V/vi | C# | Zwischendominante V/vi — führt zu F#mZwischendominante | C# · E# · G# | 4× |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | 12× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | 16× |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | 14× |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | 14× |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | — |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | — |
| IV | B | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | B · D# · F# | 2× |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | — |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | 4× |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | 12× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | 16× |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 48-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von F#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von A ist dasselbe C# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung F#m. B wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel E → F#m, 6-mal zu hören. Aus Sicht von F#m ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von A liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet A, landet aber auf F#m). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist F#m; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden E, F#m, D, C# – aus Sicht von A V–vi–IV–V/vi, aus Sicht von F#m VII–i–VI–V. C# ist die spannende Wendung: In A ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in F#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf E → F#m (V → vi in A, VII → i in F#m): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Der Schlussakkord ist F#m; das Ohr kommt in F#m zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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