Aus Dur-Sicht
B-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = E (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart B Dur – G# Moll Akkorde G#m, C#m, D#m, B7, E, D#, F# Leichte Tonart C
G#m C#m G#m C#m
G#m
Bağlasan durmaz göndersen gitmez
C#m
Laftan anlamaz sözümü dinlemez
D#m
Başına buyruk duyguları savruk
E G#m
Beni bana kırdıran
C#m G#m
Bu gönül canıma düşman
D#m
Yanıyor bedenim acıyor içim
C#m G#m
Yoktan anlamıyor benliğim
C#m
Yetmiyor geceler
G#m
Geçmiyor günler
D#m C#m G#m
Adı aaşk bu eziyetin
D#m G#m
Dayan yüreğim dayan
C#m
Dayan yarına inan
G#m D#m C#m
Gün gelir acılar ezberlenir
B7 D# G#m
İyileşir zamanla yaran
G#m C#m G#m C#m
D#m G#m
Anlar mı hiç seni
C#m F#
Yanarak mum gibi, eridiğini
B7 C#m
Sen aşıksın o kör
D#m E D#m
Hevesin kalıcı misafiri
D#m G#m
Dayan yüreğim dayan
C#m
Dayan yarına inan
G#m D#m C#m
Gün gelir acılar ezberlenir
B7 D# G#m
İyileşir zamanla yaran
Hedef olup vursan da
Özenli sözlerin oklarıyla
Süslemedim harfleri
Adını oluşturanların dışında
Dökmedim yüreğimi
Kimsenin gözlerine
Ey aşk beni yağmala
Ateş et arka arkaya aşk
Beni tara
Bilsin hiç bir şey umrumda değil
Dağlarım yaralarımı çabuk geçsin
Öğrenirken hasretinle sevişmeyi
Göz yaşlarım akabilirler özgürce
İçimde öyle güzelsin ki
Onu kirletmeyeceğim seninle
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G#m und endet mit G#m. Seine Akkorde gehören sowohl zu B-Dur als auch zu G#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G#-Moll, weil er mit G#m sowohl beginnt als auch endet, G#m 17-mal erklingt, B nur 3-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf G#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von B-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf B oder auf G#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| V7/IV | B7 | Zwischendominante V/IV — führt zu EZwischendominante | B · D# · F# · A | 3× |
| ii | C#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G# | 15× |
| iii | D#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D# · F# · A# | 10× |
| V/vi | D# | Zwischendominante V/vi — führt zu G#mZwischendominante | D# · G · A# | 2× |
| IV | E | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G# · B | 2× |
| V | F# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F# · A# · C# | 1× |
| vi | G#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G# · B · D# | 17× |
| vii° | A#dim | Leittonakkord — Spannung | A# · C# · E | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | G#m | Tonika — das Zuhause | G# · B · D# | 17× |
| ii° | A#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A# · C# · E | — |
| V7/VI | B7 | Zwischendominante V/VI — führt zu EZwischendominante | B · D# · F# · A | 3× |
| iv | C#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | C# · E · G# | 15× |
| v | D#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | D# · F# · A# | 10× |
| V | D# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D# · G · A# | 2× |
| VI | E | Submediante — warme Farbe | E · G# · B | 2× |
| VII | F# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F# · A# · C# | 1× |
Das Tonartpaar ist B-Dur und seine Paralleltonart G#-Moll (5 Kreuze). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 50-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von G#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von B ist dasselbe D# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung G#m. B7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel C#m → G#m, 9-mal zu hören. Aus Sicht von G#m ist er iv → i (Moll-Plagalschluss: tief und melancholisch); aus Sicht von B liest er sich als ii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord G#m legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden G#m, C#m, D#m, B7 – aus Sicht von B vi–ii–iii–V7/IV, aus Sicht von G#m i–iv–v–V7/VI. B7 ist die spannende Wendung: In B ist er ein chromatischer Akkord (V7/IV), in G#m dagegen die Dominante (V7/VI), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf C#m → G#m (ii → vi in B, iv → i in G#m): Moll-Plagalschluss — tief und melancholisch. Der Schlussakkord ist G#m; das Ohr kommt in G#m zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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