Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Am, G, Dm, C, F Leichte Tonart G (Kapo 5)
Am Dm Am G Am Dm C G Am C G Am
Am Dm Am G
Gözdeki yaşımsın benim, nerdesin nerdesin
Am Dm C G Am
Belki de ağladığım için, düştüm ve gittin
Dm Am G
Sen benim seri katilim, kaç beni yok ettin
Am Dm C G Am
Aşkın mahkemesi yok ki, suçlu gözlerin
C G Am
Suçlu gözlerin
Am Dm G Am
Ayna ayna anlat ona, yalnızlık ne başa bela
Dm G Am
Senle bir olmak zor ama, yerle bir oldum çok
G Am
Aşkın çaresi yok
Am Dm Am G
Sen benim seri katilim, kaç beni yok ettin
Am Dm C G Am
Aşkın mahkemesi yok ki, suçlu gözlerin
C G Am
Suçlu gözlerin
Am Dm G Am
Ayna ayna anlat ona, yalnızlık ne başa bela
Dm G Am
Senle bir olmak zor ama, yerle bir oldum çok
G Am
Aşkın çaresi yok
F G Am
Aşkımız zamansız olacak
G Am
Çünkü hep hep yarım kalacak
Am Dm G Am
Ayna ayna anlat ona, yalnızlık ne başa bela
Dm G Am
Senle bir olmak zor ama, yerle bir oldum çok
G Am
Aşkın çaresi yok
G Am
Aşktan haberin yok
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit Am. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil er mit Am sowohl beginnt als auch endet und Am 33-mal erklingt, C nur 7-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 7× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 14× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 1× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 23× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 33× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 33× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 7× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 14× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 1× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 23× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 78-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel G → Am, 23-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von C liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet C, landet aber auf Am). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Am als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Am, G, Dm, C tragen den Song: vi–V–ii–I bezogen auf C, i–VII–iv–III bezogen auf Am. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf G → Am (V → vi in C, VII → i in Am): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Er endet auf Am und lässt der Am-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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