Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde Gm, Eb, Cm, D, Gb Leichte Tonart C
Gm Eb Cm D Gm Eb Çayelinden öteye, gidelum yali yali Cm D Gidelum yali yali, gidelum yali Gm Eb Sirtindaki sepetun, ben olayım hamali Cm D Ben olayım hamali, ben olayım ha Gm Eb Cm D Gm Eb Sepetunun ipleri, keseyi omuzuni Cm D Keseyi omuzuni, keseyi omu Gm Eb Aç beyaz peştemali, bir göreyum yuzuni Cm D Bir göreyum yuzuni, bir göreyum yu Gm Eb Cm D Gm Eb Menşure deduklari, kıs sen misun sen misun Cm D Kıs sen misun sen misun, kıs sen misun sen Gm Gb Alemun dilindesun, o kadar güzelmisun Gm Gb Eydum finduk dalini, gel teşure teşure Gm Gb Aduni bilmeyirum, adun olun Menşure Gm Gb Funduk toplamak için, eydum funduk dalini Gm Gb Ben acirum acirum, Menşurenin halini Gm Gb Bize gölge edeyi, funduğun yapraklari Gm Eb Kız sana haram olsun, Çayeli topraklari Cm D Çayeli topraklari, Çayeli toprak
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Gm und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Moll, weil er mit Gm beginnt, Gm 15-mal erklingt, Bb dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Gm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Bb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | — |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | 9× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | — |
| V/vi | D | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 9× |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | 9× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | — |
| bVI | Gb | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | Gb · Bb · Db | 6× |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | 15× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | 15× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | — |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | 9× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | — |
| V | D | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A | 9× |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | 9× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | — |
| #VII | Gb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Gb · Bb · Db | 6× |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 48-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Gm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Bb ist dasselbe D ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Gm. Gb ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Cm → D, 9-mal zu hören. Aus Sicht von Gm ist er iv → V (iv → V: der Spannungsaufbau der Moll-Seite); aus Sicht von Bb liest er sich als ii → V/vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Gm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden Gm, Eb, Cm, D – aus Sicht von Bb vi–IV–ii–V/vi, aus Sicht von Gm i–VI–iv–V. D ist die spannende Wendung: In Bb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Gm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Cm → D (ii → V/vi in Bb, iv → V in Gm): iv → V — der Spannungsaufbau der Moll-Seite. Mit dem Schluss auf D besiegelt der Song Bb als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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