Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde Gmaj7, Bm, F#7, D, F#m7, Em, C#m7 Leichte Tonart C (Kapo 2)
Bm Bm D D Gmaj7 Gmaj7 F#m7 F#7
x2
Bm D
Camdaki yansıman eskisi gibi değil
Gmaj7 F#m7 F#7
İçinde karanlık bir çocuk bakıyor yüzüne
Bm D
Sokaklar sessiz durgun yapraklar
Gmaj7 F#m7 F#7
İzliyor sanki kediler bıkmadan
Gmaj7
Hiç beklemeden, git özlemeden
F#7
Kokun burnuma bir daha değmeden
x2
Bm Em
Sök at içimden kalmasın bir şey senden
Gmaj7 C#m7 F#7
Girme rüyalarıma artık git sevmeden
Bm Em
Sök at içimden kalacaksa bir şey senden
Gmaj7 C#m7 F#7
Son kez koy saki ben ölmeden
Bm Bm D D Gmaj7 Gmaj7 F#m7 F#7
Gmaj7
Hiç beklemeden, git özlemeden
F#7
Kokun burnuma bir daha değmeden
x2
Bm Em
Sök at içimden kalmasın bir şey senden
Gmaj7 C#m7 F#7
Girme rüyalarıma artık git sevmeden
Bm Em
Sök at içimden kalacaksa bir şey senden
Gmaj7 C#m7 F#7
Son kez koy saki ben ölmeden
x2
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm und endet mit F#7. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei B-Moll, weil er mit Bm beginnt, Bm 10-mal erklingt, D nur 6-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Bm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | 6× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | 4× |
| iii7 | F#m7 | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# · E | 4× |
| V7/vi | F#7 | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# · E | 10× |
| IVmaj7 | Gmaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D · F# | 12× |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | — |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | 10× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| vii7 | C#m7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C# · E · G# · B | 4× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | 10× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| ii7 | C#m7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C# · E · G# · B | 4× |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | 6× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | 4× |
| v7 | F#m7 | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# · E | 4× |
| V7 | F#7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# · E | 10× |
| VImaj7 | Gmaj7 | Submediante — warme Farbe | G · B · D · F# | 12× |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | — |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 50-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Bm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von D ist dasselbe F#7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Bm. C#m7 verlassen als Farbakkorde die Tonleiter.
Achte besonders auf den Wechsel F#7 → Bm, 7-mal zu hören. Aus Sicht von Bm ist er V7 → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf); aus Sicht von D liest er sich als V7/vi → vi (Auflösung einer Zwischendominante: F#7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Bm auf). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Bm als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden Gmaj7, Bm, F#7, D – aus Sicht von D IVmaj7–vi–V7/vi–I, aus Sicht von Bm VImaj7–i–V7–III. F#7 ist die spannende Wendung: In D ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Bm dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf F#7 → Bm (V7/vi → vi in D, V7 → i in Bm): Kadenz in harmonisch Moll — die Dur-V löst sich dramatisch auf. Mit dem Schluss auf F#7 besiegelt der Song D als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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