Aus Dur-Sicht
F-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = E (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Bb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart F Dur – D Moll Akkorde Bb, Dm, C, Am, Gm Leichte Tonart G
Dm Am Bb
mhh mhh
Dm
Wenn ich sein muss wie ich wirklich bin
Am Bb
Ohne Maske, ohne fakes Grinsen
Ich würd zu dir gehen
Dm
Wenn Träume platzen, die Erde bebt
Am Bb
Es um Leben oder Sterben geht
Ich würd zu dir gehen
Dm
Wenn ich glücklich bin, fast am Ziel
Am Bb
Ich das teilen muss, weil ich so sehr fühl
Ich würd zu dir gehen
Dm
Wenn ich nix mehr hab, nicht einen Cent
Am Bb
Auf der Suche nach 'nem Platz zum Pennen
C
Ich würd zu dir gehen
Dm C Bb
Sag, darf ich zu dir?
Dm C Bb
In den besten Zeiten
Gm
Auch, wenn alles vorbei ist
Am Bb
Und ich alles vergeige
Dm C Bb
Und es ist keiner mehr bei mir
Dm C Bb
Sag, darf ich zu dir?
Dm C Bb
In den besten Zeiten
Gm
Auch, wenn alles vorbei ist
Am Bb
Und ich alles vergeige
Dm C Bb
Und es ist keiner mehr bei mir
Dm
Darf ich dann zu dir?
C Bb
Zu dir, zu dir
Dm C Bb
Mh, mh
Gm
Darf ich dann zu dir?
Am Bb
Zu dir, zu dir
Dm C Bb
Mh, mh
Dm
Wenn ich mich schäme, wegen meiner Fehler
Am Bb
Und die Lösung einfach grad nicht sehen kann
Ich würd zu dir gehen
Dm
Wenn ich feiern will, so wie noch nie
Am Bb
Weil ich das Leben spür und Energie
Ich würd zu dir gehen
Dm
Wenn die Tränen kommen und ich trauern muss
Am Bb
Und ich da einfach durch muss, bis zum Schluss
Ich würd zu dir gehen
Dm
Wenn die letzte Stunde für mich schlägt
Am Bb
Und ich die Wahl hab, wohin ich mich leg
C
Ich würd zu dir gehen
Dm C Bb
Sag, darf ich zu dir?
Dm C Bb
In den besten Zeiten
Gm
Auch, wenn alles vorbei ist
Am Bb
Und ich alles vergeige
Dm C Bb
Und es ist keiner mehr bei mir
Dm
Darf ich dann zu dir?
C Bb
Zu dir, zu dir
Dm C Bb
Mh, mh
Gm
Darf ich dann zu dir?
Am Bb
Zu dir, zu dir
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Dm und endet mit Bb. Seine Akkorde gehören sowohl zu F-Dur als auch zu Dm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Moll, weil er mit Dm beginnt und Dm 23-mal erklingt, F dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf F oder auf Dm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | F | Tonika — das Zuhause | F · A · C | — |
| ii | Gm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G · Bb · D | 5× |
| iii | Am | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | A · C · E | 14× |
| V/vi | A | Zwischendominante V/vi — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | — |
| IV | Bb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Bb · D · F | 28× |
| V | C | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | 16× |
| vi | Dm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | D · F · A | 23× |
| vii° | Edim | Leittonakkord — Spannung | E · G · Bb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Dm | Tonika — das Zuhause | D · F · A | 23× |
| ii° | Edim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · Bb | — |
| III | F | Paralleles Dur — die helle Seite | F · A · C | — |
| iv | Gm | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · Bb · D | 5× |
| v | Am | Moll-Dominante — sanfter Zug | A · C · E | 14× |
| V | A | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | A · C# · E | — |
| VI | Bb | Submediante — warme Farbe | Bb · D · F | 28× |
| VII | C | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | 16× |
Das Tonartpaar ist F-Dur und seine Paralleltonart D-Moll (1 b). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 86-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel Bb → Dm, 20-mal zu hören. Aus Sicht von Dm ist er VI → i (VI → i: fällt einen Halbton nach Hause); aus Sicht von F liest er sich als IV → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Dm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Bb, Dm, C, Am; lies sie als IV–vi–V–iii in F oder als VI–i–VII–v in Dm. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf Bb → Dm (IV → vi in F, VI → i in Dm): VI → i — fällt einen Halbton nach Hause. Er endet auf Bb und lässt der F-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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