Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em, D, Am, A, G Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Am Em D Em A Am Em D Em Em G Çift jandarma geliyor da Em D Kaymakam konağından Am Em Fiske vursam kan damlar da D Em A Kırmızı yanağından Am Em Fiske vursam kan damlar da D Em Kırmızı yanağından Am Em Haydi hanım haydi canım D Em A Şinanay şirin yarim Am Em Haydi hanım haydi balım D Em Şinanay aslan yarim Am Em D Em A Am Em D Em Em G Dağlarda kar sesi var da Em D Tarlada zar sesi var Am Em Kurban olam Artvin'e da D Em A İçinde yar sesi var Am Em Kurban olam Şavşat'a da D Em İçinde yar sesi var Am Em Haydi hanım haydi canım D Em A Şinanay şirin yarim Am Em Haydi hanım haydi balım D Em Şinanay aslan yarim Am Em D Em A Am Em D Em Em G Zeytin yaprağı yeşil lo Em D Dibinde kayve pişir Am Em Benden sana yar olmaz lo D Em A Aklını başa devşir Am Em Benden sana yar olmaz lo D Em Aklını başa devşir Am Em Haydi hanım haydi canım D Em A Şinanay şirin yarim Am Em Haydi hanım haydi balım D Em Şinanay aslan yarim
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er auf Em zur Ruhe kommt und Em 42-mal erklingt, G nur 3-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 3× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 18× |
| V/V | A | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E | 9× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | — |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 21× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 42× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 42× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 3× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 18× |
| IV | A | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E | 9× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | — |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 21× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 93-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. A wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel Am → Em, 18-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er iv → i (Moll-Plagalschluss: tief und melancholisch); aus Sicht von G liest er sich als ii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist Am; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden Em, D, Am, A – aus Sicht von G vi–V–ii–V/V, aus Sicht von Em i–VII–iv–IV. A sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu D. Hör genau auf Am → Em (ii → vi in G, iv → i in Em): Moll-Plagalschluss — tief und melancholisch. Er endet auf Em und lässt der Em-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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