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Pixies – Where Is My Mind Akkorde

Tonart E Dur – C# Moll Akkorde E, C#m, G#, A, Am, B Leichte Tonart C (Kapo 4)

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Ooh,  stop
           E  C#m  G#  A

           E                        C#m               G#  A
 With your feet in the air and your head on the ground
E    C#m            G#       A
 Try this trick and spin it, yeah
E                  C#m
 Your head will collapse
            G#
But there's nothing in it
           A
And you'll ask yourself

E            C#m
 Where is my mind?
G#           A
 Where is my mind?
     E       C#m   G#  A    E  C#m  G#  A
 Where is my mind?
 E   G#         A             Am        C#m   B
 Way out in the water, see it swimming

E                        C#m    G#  A
I was swimmin' in the Caribbean
E             C#m                  G#  A
   Animals were hiding behind the rock
E                    C#m
   Except the little fish
          G#
But they told me, he swears
           A
Tryin' to talk to me, coy koi

E            C#m
 Where is my mind?
G#           A
 Where is my mind?
     E       C#m   G#  A    E  C#m  G#  A
 Where is my mind?
 E   G#         A             Am        C#m   B
 Way out in the water, see it swimming

           E                        C#m               G#  A
 With your feet in the air and your head on the ground
E    C#m            G#       A
 Try this trick and spin it, yeah
E                  C#m
 Your head will collapse
            G#
But there's nothing in it
           A
And you'll ask yourself

E            C#m
 Where is my mind?
G#           A
 Where is my mind?
     E       C#m   G#  A    E  C#m  G#  A
 Where is my mind?
 E   G#         A             Am        C#m   B
 Way out in the water, see it swimming.

E  C#m  G#  A

Ende des Songs Noch einmal?

Pixies – Where Is My Mind Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Pixies – Where Is My Mind: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit E und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

E-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

C#-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = A (die Melancholie von Moll)
  • b7 = B (Farbe des natürlichen Moll)
  • #7 = B# (Leitton des harmonischen Moll aus dem V-Akkord)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen E-Dur und C#-Moll, weil er mit E beginnt und der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von E-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I E Tonika — das Zuhause E · G# · B 23×
ii F#m Supertonika — bereitet die Dominante vor F# · A · C# —
iii G#m Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie G# · B · D# —
V/vi G# Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante G# · B# · D# 23×
IV A Subdominante — führt von zu Hause weg A · C# · E 23×
iv Am Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord A · C · E 3×
V B Dominante — stärkster Zug nach Hause B · D# · F# 3×
vi C#m Paralleles Moll — die melancholische Seite C# · E · G# 23×
vii° D#dim Leittonakkord — Spannung D# · F# · A —
Aus Sicht von C#-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i C#m Tonika — das Zuhause C# · E · G# 23×
ii° D#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor D# · F# · A —
III E Paralleles Dur — die helle Seite E · G# · B 23×
iv F#m Subdominante — führt von zu Hause weg F# · A · C# —
v G#m Moll-Dominante — sanfter Zug G# · B · D# —
V G# Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll G# · B# · D# 23×
VI A Submediante — warme Farbe A · C# · E 23×
vi Am Chromatischer Farbakkordtonartfremd A · C · E 3×
VII B Subtonika — Stufe zurück zur Tonika B · D# · F# 3×

Analyse

Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 98-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von E ist dasselbe G# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung C#m. Am ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.

Akkordfolgen

  1. A E EIV → IPlagalschluss C#mVI → III ×19
  2. B E EV → Iauthentischer Ganzschluss C#mVII → III ×3

Achte besonders auf den Wechsel A → E, 19-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von C#m ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • E-Dur-Pentatonik und C#-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (E – F# – G# – B – C#): Beginne auf E für eine hellere Phrase, auf C# für eine bluesigere.
  • Über E landest du auf E, G#, B – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über C#m landest du auf C#, E, G# – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über G# landest du auf G#, B#, D# – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Wenn G# kommt, spiel statt des B der Tonleiter ein B#: In diesem einen Ton steckt der harmonisch-Moll-Klang des Akkords.
  • Folge bei Am den Akkordtönen (A · C · E) statt der Tonleiter der Tonart – es ist eine entlehnte Farbe.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit E-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene E-Griffe
    • Kapo 2 + D-Griffe
    • Kapo 4 + C-Griffe

    Mit C#-Moll-Griffen

    • Kapo 4 + Am-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 4 Halbtöne tiefer · mit Kapo 4 bleibt die Originaltonhöhe
    • 3 Halbtöne höher

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der erste Akkord ist E; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden E, C#m, G#, A – aus Sicht von E I–vi–V/vi–IV, aus Sicht von C#m III–i–V–VI. G# ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in C#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf A → E (IV → I in E, VI → III in C#m): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf A besiegelt der Song E als Zuhause.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Pixies – Where Is My Mind: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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