Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Em, C, F, Am, G, Bm, D, Dm Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G Am Bm D C
G Am
Perişanım
Bm D C
Ne tadım kaldı ne iştahım
G Am
Telefonda yok ki senin çağrın
Bm D C
Nasıl kaldın böyle serinkanlı
C Em C
Ben de dua ettim tanrıma
Em F
Bakamam dedi icabına
Em C
Senden daha iyi ilaç mı var
Em
Bütün olanlar gitti ağrıma
Em C
Kayıp yönüm adım günüm
Em F
Nedir bilmem nasıl dünüm
Em
Kaygılarım tavan
C
Elimde tek kalan
Em
Sözlerindeki yalan
F Em
Ve koca bir yalnızlık
C Em
Nasıl oldun bir yabancı
F Em
Dün yatağımda biri yattı
C Em
Senden daha tanıdıktı
F Em
Kahrımdan her gece sızdım
C Em
Uyandım hep sana kızdım
F Em
Her güne bir çizik attım
C Em F
Zaman çok acımasızdı
Em C
Sabah saat 6 telefonu elimden
Em F
Düşürmedim yine bozdum bak yeminler
Em
Uğraşsam da bir şey gelmiyor elimden
F
Sabah saat 6 telefonu elimden
Dm
Düşürmedim yine bozdum bak yeminler
Am
Nefret ettiklerim yaptı bak beni ben
C Em C
Ben de dua ettim tanrıma
Em F
Bakamam dedi icabına
Em C
Senden daha iyi ilaç mı var
Em
Bütün olanlar gitti ağrıma
C Em C
Dua ettim tanrıma
Em F
Bakamam dedi icabına
Em C
Senden daha iyi ilaç mı var
Em
Bütün olanlar gitti ağrıma
Em
Düştüğüm her anda
C
Vurdun bana pranga
Em F
Çekiştirip durdun kukla gibi soldan sağdan
Em
Çıktım artık yoldan
C
Geçmiyor travmam
Em F
Aynı günü yaşıyorum hep aynı drama
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit F. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil C 21-mal erklingt, Am nur 4-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 21× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 1× |
| V/V | D | Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante | D · F# · A | 3× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 31× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 13× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 3× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 4× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| vii | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 3× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 4× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| ii | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 3× |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 21× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 1× |
| IV | D | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A | 3× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 31× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 13× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 3× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 79-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel G → Am, 3-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet C, landet aber auf Am); aus Sicht von Am ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit G als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden Em, C, F, Am – aus Sicht von C iii–I–IV–vi, aus Sicht von Am v–III–VI–i. D sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu G. Hör genau auf G → Am (V → vi in C, VII → i in Am): Trugschluss — man erwartet C, landet aber auf Am. Der Schlussakkord ist F; das Ohr kommt in C zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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